Archiv für den Monat: April 2018

Lewandowski darf nicht wechseln

Es gehen die Gerüchte um, dass Robert Lewandowski zu Real Madrid wechseln will. Nun behauptet man auch, dass der englische Top-Club Manchester United in den Poker um den Stürmer eingestiegen ist. Der Pole ist vertraglich bis zum Jahr 2021 an den deutschen Top-Club gebunden. Der Rekordmeister hat für Lewandowski offensichtlich ein internes Wechselverbot ausgesprochen.

Die Tatsache, dass Lewandowski ganz oben mitspielen ist bereits seit Langem bekannt. In den letzten Wochen haben die spanischen Zeitungen davon berichtet, dass bereits eine Einigung stattgefunden hat. Allerdings war diese nur mündlich. Es sei nur noch eine Ablösesumme zu vereinbaren, heißt es. Es hat nicht lange gedauert bis der spanische Rekordmeister diese Meldung dementiert hat. Vom FC Bayern und Lewandowski kamen keine Reaktionen. Seitdem der polnische Stürmer seine Berater gewechselt hat, kam es immer wieder zu Transfermeldungen, die im wöchentlichen Rhythmus auftraten. Die Tatsache, dass Real Madrid für einen Ersatz von Karim Benzema sucht, begründet das Interesse an Lewandowski. Allerdings gab es auf Seiten der Spanier nie wirklich eine verbindliche Aussage den polnischen Nationalstürmer auch wirklich zu verpflichten. Es scheint so zu sein als wäre dieser angeblich sichere Transfer nicht mehr als ein Gerücht. Nun soll aber auch ein weiterer Club an Lewandowski interessiert sein.

Manchester United steigt in den Poker ein

Auch wenn die Transfergerüchte um einen Wechsel zum spanischen Rekordmeister schon seit langem bestehen, gab es noch nie wirklich ein offizielles Interesse der Königlichen. Anders ist das aber beim englischen Top-Club Manchester United. Der Club ist angeblich daran interessiert weit mehr als 100 Millionen Euro für den polnischen Stürmer zu zahlen. Es ist aber nicht nur der Vertrag, sondern auch die sportliche Sichtweise, welche einen Wechsel von Lewandowski zu den Red Devils sehr unwahrscheinlich macht.

Denn das Ziel des polnischen Stürmers ist es die Champions League zu gewinnen. Der englische Club liegt aber derzeit nur auf Platz in der Premier League, und zwar mit einem großen Abstand. Die Mannschaft mit dem portugiesischen Trainier Jose Mourinho war in der Champions League am spanischen Club FC Sevilla gescheitert. Weiterhin konnte der englische Club spielerisch auch nicht wirklich überzeugen. Angeblich scheint das Interesse von der Insel sowieso vergeblich zu sein.

FC Bayern verbietet Wechsel

Lewandowski ist für den FC Bayern ein sehr wertvoller Spieler und unersetzlich. Dies ist auf die hervorragenden Quoten zurückzuführen. 121 Bundesligaspiele, 100 Tore und 22 Assists. Der Rückkehrer Sandro Wagner macht zwar ein tadelloses Spiel und trifft auch, aber was den Polen angeht, so gibt es wohl keinen, der ihn wirklich ersetzen kann. Auch wenn die vielen Wechselgerüchte durchsickern, behauptet der Pole immer wieder, dass er von alldem nichts wissen will. Lewandowski möchte sich voll und ganz auf den FC Bayern konzentrieren und vor Allem die Champions League gewinnen. Top Quoten für den Wechsel gibt es bei XTIP. mehr Infos in diesen XTip Erfahrungen.

Der Rekordmeister hat auf die Wechselgerüchte ebenfalls reagiert und ein internes Wechselverbot für den Polen ausgesprochen. Es ist völlig ausgeschlossen, dass der Pole den Verein im Sommer verlassen wird. Der Vertrag beim FC Bayern könnte für den Spieler die letzte langfristige Bindung sein. Lewandowski ist um die 30 Jahre alt und es ist kaum vorstellbar, dass ein großer Verein wie Real Madrid ihm im Sommer 209 einen drei- oder vierjährigen Vertrag anbieten wird. Es stellt sich also die Frage auf, ob Lewandowski beim deutschen Rekordmeister seine Karriere beenden wird. Sofern es aber erneut zu einem hohen Angebot von einem ausländischen Club kommen sollte, so können die Fans gelassen bleiben. Das Wechselverbot wurde vom FC Bayern ganz klar ausgesprochen. Lewandowski ist für längere Zeit an den deutschen Rekordmeister gebunden, und wird in München bleiben. Ob aber der polnische Rekordstürmer mit dieser Maßnahme einverstanden ist, das wird sich in naher Zukunft zeigen.